Ich hab's getan!

Nachdem ich mich in diesem Post so unfassbar darüber aufgeregt, wie ätzend Arbeiten doch ist und dass ich gerade vollkommen meine Zeit verschwende, habe ich mal in mich hineingehorcht und versucht herauszufinden, was ich denn eigentlich wirklich will. Für diejenigen, die gerade keinen Überblick haben: Momentan mache ich gerade eine Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau in einem großen und unmoralischen Modeunternehmen. Was ich eigentlich will ist, mein Abitur nachholen und Waldorflehrerin werden. Klingt komisch, ist aber so. Die Ausbildung habe ich damals angefangen, weil ich einfach nicht wusste, was ich sonst machen soll, und sie mir quasi auf dem Silbertablett angeboten wurde. In der Zwischenzeit hat sich dann aber rauskristallisiert, wohin ich beruflich gehen will: nämlich Lehrerin werden. Und da ich das momentane Schulsystem leider überhaupt nicht feier, habe ich mich für eine Alternative entschieden. Fühlt sich in meinem Bauch und Herzen komplett richtig an.

Herbstimpressionen

Heute möchte ich euch lediglich ein paar Bilder zeigen, die ich letztes bei einem wunderschönen Herbstspaziergang im Englischen Garten in München gemacht habe. Bin einfach so begeistert von den ganzen Farben. Ich liebe Herbst! ♥

Nächste Woche werdet ihr hier auf dem Blog wahrscheinlich nichts von mir hören, da ich von Montag bis einschließlich Samstag in Amsterdam bin. Freu mich so unglaublich drauf! ♥

Einmal ausgekotzt

Also manchmal ist diese kaputte Welt echt schwer zu ertragen. Diese ganze negative Scheiße, die dir jeden Tag eingeflößt wird, dieser ganze Mist, den du glauben sollst, und die ganzen Geschichten, die dich verwirren. Es ist gar nicht so leicht einfach in dieser Welt weizerzuleben, wenn man begriffen hat, was hier eigentlich los ist. Wir werden gesteuert, manipuliert, es werden Kriege des Geldes willen ausgetragen und massenhaft unschuldige Menschen dafür geopfert. Es sterben Menschen, junge Menschen, nur damit sich irgendwelche eh schon reichen Pisser noch mehr im ihre übervollen Taschen stopfen können. Uns wird eingetrichtert, wir bräuchten bestimmte Dinge zum überleben, die uns eigentlich nur krank machen. Und nebenbei unseren ganzen Planeten zerstörten. Wir wissen alle was los ist, aber wir sind zu faul, um diese Zustände zu verändern. Bringt eh nichts. Können wir nichts gegen machen. Müssen wir ertragen
Aber ist das so? Müssen wir uns wirklich unweigerlich dem System beugen? Haben wir denn gar keine Chance, anders zu leben, so zu leben, wie es unserem Herzen eigentlich vorherbestimmt ist? Können wir denn nicht aus dieser Matrix ausbrechen?

Umbrüche

Ja, ich bin noch am Leben, und ja, mir geht's soweit ganz gut! Natürlich gibt es Gründe dafür, warum ich mich so lange nicht gemeldet habe, aber ich weiß ehrlichgesagt gar nicht so recht, wo ich jetzt anfangen soll.

Ich glaube, ich fange erstmal mit dem Offensichtlichen an. Anfang September habe ich mich von meinem Freund, mit dem ich rund 3 Jahre zusammen war, getrennt. Viel näher ausführen möchte ich das nicht, da ich nicht weiß, ob er mitliest, aber kurz und knapp gesagt geht es mir persönlich sehr gut mit dieser Entscheidung und ich bereue sie nicht. Außerdem habe ich fast zeitgleich einen neuen Nebenjob bei einer Gastro-Agentur aufgenommen, weil meine alte Firma, bei der ich ja nur im Callcenter vorm Bildschirm hing, jetzt dann pleite macht und ich so oder so keinen Bock mehr auf diese stumpfe und eintönige Arbeit hatte. Gastro aus dem Grund, dass man da a) einfach sehr schnell sehr viel Geld machen kann und b) ich ja auch (fast fertig) gelernte Hotelfachfrau bin und mal einfach wieder Bock drauf hatte. Das mal kurz zu meinem momentanen "äußeren Ich".

Von anderen Menschen lernen

Kennt ihr das, wenn ihr mit jemandem sprecht und sofort wisst: "Mit dem bin ich definitiv nicht auf einer Wellenlänge!"? Ihr merkt direkt, dass ihr keinen richtigen Draht zu dieser Person findet. Irgendwie finden sich keine Gesprächsthemen, oder wenn doch, redet man voll aneinander vorbei und ist auch ganz anderer Ansichten. Doch was heißt "Wellenlänge" überhaupt? Wieso empfinden wir das als schlecht? Weshalb meiden wir solche Personen?

Seien wir mal ein bisschen ehrlich zu uns selbst. Manchmal haben wir auch einfach den Gedanken, mehr zu wissen als unser Gegenüber. "Der weiß doch gar nicht, worüber er redet" oder "Der hat doch keine Ahnung, worum es geht" sind hierbei häufige Aussagen, die ich in meinem eigenen Kopf höre. Wenn der andere dann auch noch total besserwisserisch rüberkommt, bzw. voll überzeugt ist, von dem was er sagt, obwohl wir es ja "besser wissen", hat sich das Thema dann eigentlich auch schon wieder erledigt. Keinen Bock auf so jemanden.

Dinge, die du kontrollieren kannst

Manchmal fühlen wir uns übermannt von den Dingen, die außerhalb unserer Kontrolle liegen. Wir fühlen uns der Welt ausgeliefert, den Launen anderer Menschen ausgesetzt und sind manchmal ohnmächtig gegenüber all der Dinge, die uns beeinflussen. Vielleicht hilft euch diese kleine Liste ja euch daran zu erinnern, dass ihr selbst die Erschaffer eurer eigenen Welt seid. Ihr habt die Kraft und die Macht, euer Leben so zu gestalten, dass es gut ist, ihr glücklich seid und auch etwas von eurem Glück und eurer Liebe in euer Umfeld getragen wird.

Von Tätern und Opfern

Wie ja viele von euch wissen, komme ich aus München und wohne auch nicht weit davon entfernt. Was ihr bestimmt auch mitbekommen habt - wie hättet ihr auch nicht - ist der Amoklauf vom 22. Juli 2016 in/vor einem Münchner Einkaufszentrum. Ich war nicht direkt vor Ort, habe dafür aber das Ausmaß an Chaos, das dieses Attentat ausgelöst hat, mitbekommen und muss ehrlich sagen - ich hatte wirklich Angst.

Alles scheisse! - Oder doch nicht?

In letzter Zeit habe ich an mir selbst festgestellt, dass ich zwischenzeitlich wirklich hoffnungslos, unzufrieden und zum Teil auch etwas deprimiert war. Warum denn? In meinem Leben läuft doch alles! Meine Ausbildung ist zwar nicht mein Traumberuf, aber momentan passt alles soweit, meine Beziehung läuft super, ich fühle mich in meiner Haut immer wohler und auch sonst gibt es eigentlich wenig in meinem Leben, worüber ich meckern könnte. Dennoch gibt es einige Dinge, die mich furchtbar aufregen.

Fahrrad & Sport

Ja! Endlich! Es ist soweit - ich hab endlich wieder ein Fahrrad!! Für euch mag das vielleicht seltsam klingen, aber ich habe seit 6 Jahren keins besessen, wohne aufm Dorf und hab keinen Führerschein! Ich bin endlich wieder mobil! Ich brauch nicht mehr über 20 Minuten irgendwo hin! Ich kann endlich wieder Ausdauersport machen, der mir Spaß macht!

Ankündigung

Die, die mir auf Instagram folgen, haben eventuell schon gesehen, dass ich seit gestern meinen Blog als Website angegeben habe, "obwohl" dieses Profil nicht unter "Emma Grey", sondern unter meinem echten Namen läft. Dementsprechend macht es jetzt eigentlich auch keinen Sinn mehr, diesen Blog hier mit dem Namen Emma zu tarnen (auch wenn er mir wirklich gut gefällt ).

Ursprünglich war ja der Blog dazu da, um mich mit dem Skin-Picking auseinanderzusetzen. Doch da ich dies ja mittlerweile absolut gar nicht mehr mache und auch nicht mehr der Meinung bin, dass ich diesen Blog in irgendeiner Art und Weise geheim halten oder verstecken muss, bin ich zu dem Schluss gelangt, ab nächster Woche meinen echten Vornamen zu benutzen. Denn das bin nunmal ich. Alles, was ich hier schreibe ist echt, und deswegen ist dieser "Deck"name Emma komplett überflüssig.

Ab nächster Woche wird dann dieser Blog unter http://bellaistwach.blogspot.com laufen, den Header passe ich den wahrscheinlich schon etwas früher an.

Wollte ich nur kurz mitteilen, nicht, dass mich jemand nicht mehr findet!

Alles Liebe,

Eure Isabella

Meinungsverschiedenheiten

Ja, uns wurde allen beigebracht dass jeder, der eine andere Meinung hat, die Dinge ein wenig anders sieht als der normale Durchschnittsbürger, komisch ist. Voll der Esoteriker, nicht ganz richtig im Kopf, immer diese Verschwörungstheoretiker! Fehlt nur noch, dass wir mit Alu-Hüten durch die Gegend laufen um uns vor Chemtrails und kosmischer Strahlung schützen. Und wie kann man denn vegan sein? Tiere sind doch zum Essen da, das ist doch nur natürlich! Wieso soll ich denn keine Milch mehr trinken, die Kuh platzt doch sonst, wenn man sie nicht melkt! Und unser Planet ist doch sowieso schon im Arsch, hilft doch alles nichts mehr!

Kennen wir alle. Waren vielleicht sogar mal selber so. Ich muss ehrlich sagen, dass ich nicht der Mensch bin, der seinen Lebensstil an die große Glocke hängt. Ja, ich meditieren, ich mache Yoga, ich esse (überwiegend) vegan, ich "glaube" an Chemtrails und daran, dass wir versklavt werden und auch daran, dass positives Denken die Welt verändert. Aber deswegen heißt das noch nicht, dass das jeder weiß. Das hat jetzt nichts damit zu tun, dass ich nicht dazu stehe, wie ich lebe, sondern eher damit, dass ich Streit aus dem Weg gehen will. Es gibt Menschen, bei denen weißt du ganz genau: Egal wie viele Beweise du ihm lieferst, wie viel du ihm erklärst, zeigst, tust und machst - der will einfach nicht. Der will's einfach nicht verstehen. Oder er kann es auch gerade einfach noch nicht sehen.


Veränderungen

Wie ihr ganz genau sehen könnt, habe ich gerade Urlaub. Es ist schön wieder etwas Zeit zu haben für die Dinge, die einem Spaß machen. Heute habe ich mich ganze drei Stunden vor den Laptop gesetzt um dieses neue Layout zu zaubern. Dieses mal hat es sogar wirklich Spaß gemacht und ich war so inspiriert, dass ich schon das nächste fertiggestellt habe. Ich bin damit eigentlich recht zufrieden, meiner Mitbewohnerin gefällts bisher auch. Was sagt ihr?

Aber das Layout ist natürlich nicht das einzige, das sich verändert hat. Ich selbst bin gerade in einem Prozess, der mich nahezu überwältigt. Diesen Blog habe ich ja ursprünglich gestartet, um mich zu dem Thema Skin-Picking zu äußern. Nach einer relativ kurzen Weile stellte ich fest, dass mir das rein gar nichts brachte. War irgendwie nicht das richtige, mich mit einem Tick zu definieren und mich da via Schreiben auch noch unnötig hineinzusteigern. Das mag für andere vielleicht hilfreich sein, das stelle ich gar nicht in Frage, für mich war es das aber definitiv nicht. Anschließend wollte ich über das schreiben, was mich wirklich bewegt. Spiritualität, sich selbst besser kennenlernen, Selbstliebe, aber auch Aspekte wie die Umwelt und Bewusstsein kamen hinzu. Hier auf meinem Blog habe ich die Themen bisher immer nur kurz angekratzt, doch in meinem privaten Leben hat sich wirklich einiges verändert.

Leidenschaft

Aus gegebenem Anlass mal etwas zu meinem Lieblingsthema: Musik.

Meine Berufsschule besteht aus 5 Gebäuden, in welchen jeweils ein Ausbildungsberuf unterrichtet wird. Neben dem Einzelhandelshaus, in dem ich gerade sitze, gibt es noch, unter anderem, die Schule für Mediengestaltung. Unser Lehrer ist momentan etwas erledigen, während wir hier alle am Fenster sitzen und uns das Schauspiel ansehen, bzw. anhören, das sich da gerade draußen abspielt.

Und zwar stehen da ein paar Schüler unter dem Dach mit einem Schlagzeug, zwei Gitarren und einer wahnsinnig talentierten Sängerin. Seit 10 Minuten sitzen wir da und lauschen, fühlen und sind alle irgendwie ziemlich entspannt und ruhig. Als ich die Stimme dieses Mädchens das erste mal vorhin hörte, bekam ich eine Gänsehaut. Ich konnte nicht anders als meinen Blick auf sie zu richten und zuzusehen, mit welcher Leidenschaft und mit welchem Gefühl sie ihre Töne untermauerte.

Nach einem Waldspaziergang

Ja, ich lebe noch. Und ja, ich bleibe bei diesem Blog. Allerdings hatte ich in letzter Zeit einfach nicht die Lust, bzw. die Inspiration, etwas zu posten. Habe die letzten Wochen eigentlich nur so vor mich hingelebt, war für einen Tagesausflug in Nürnberg, war ein paar Mal bei diesem wundervollen Wetter mit meinem Freund spazieren und war ansonsten auch recht viel draußen.

Ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich das früher schon einmal erwähnt hatte, aber da ich ja mitten in München aufgewachsen bin und meine Eltern nicht wirklich gern viel Zeit draußen verbracht haben, war ich selbst als Kind so gut wie gar nicht in der Natur. Gut, auf dem Spielplatz oder auf der großen Spielwiese oder mal am See waren wir schon, aber immer umrandet von Straßen, Autos und unendlich vielen anderen Menschen. An diesen Orten war nichts mehr natürliches dran, alles war "gemacht". Bis ich meinen Freund vor 2,5 Jahren kennenlernte, hatte ich auch nie wirklich eine Verbindung zur Natur, bzw. zum "Draußen". Als ich jedoch begann, die Ruhe bei ihm in der Ortschaft zu schätzen, und spürte, wie ich mich nach einem Tag im Wald fühlte wie nach drei Wochen Urlaub, änderte sich das.


Weltschmerz

In letzter Zeit habe ich mir wirklich viele Gedanken über das Thema meines letzten Posts gemacht - nämlich über die Manipulation der Menschheit, bzw. unserer Gesellschaft. Vorgestern Abend habe ich mir mit meinem Freund die Doku Thrive auf YouTube angesehen, die ich nur wirklich jedem empfehlen kann. Sie ist wirklich nett aufgebaut und auch für jemanden, der sich in das Thema gerade erst einliest, wirklich ein super Einstieg. Es ist alles wirklich idiotensicher erklärt. Zudem basieren die Erklärungen im Film auf Tatsachen, die man sich auf Thrive Movement beweisen lassen kann. Trotzdem gibt es für mich persönlich in dem Film auch die ein odere andere Unstimmigkeit, aber ich finde im Großen und Ganzen ist er wirklich toll.

" Die Welt ist eine Bühne "


Heute möchte ich euch ohne viel Worte ein wirklich gutes Video von Lukas Hopetzki zeigen, das mir vorhin wirklich unglaubliche Gänsehaut bereitet hat. Ich hoffe, es ergeht euch genauso.

Die Spinne

Eigentlich habe ich Angst vor Insekten und Spinnen. Aller Art. Da kann auch ein noch so schöner Schmetterling vorbeifliegeln, der lässt mich total kalt. Ich ekel mich vor Insekten, weil sie so komisch krabbeln und keine richtigen Augen haben, in die ich reinsehen kann und weil man nie weiß, was sie als nächstes tun. Letzten Sommer war das jedenfalls so. Doch mittlerweile haben sich ja meine Gedanken zur Angst ein wenig geändert, und deshalb möchte ich euch gern von der Spinne erzählen. (An dieser Stelle würde eigentlich ein Bild folgen, aber ich lasse es mal lieber...)


Meine normale Reaktion, wenn ich irgendwo eine Spinne sehe ist a) quietschen, b) Gänsehaut bekommen, c) schnellstmöglich den Raum verlassen und d) irgendjemanden damit beauftragen, das Tier aus meiner Nähe zu entfernen. Sobald ich eine Spinne sehe, wende ich auch den Blick ab. Ein zweites Mal sehe ich sie nicht an.
Den ganzen Winter über war es insektentechnisch sehr ruhig bei mir, weil ich Ober-Phobikerin auch ein Fliegennetz habe und auch immer nur das Fenster aufmache, an dem es befestigt ist. Das heißt, ich hatte den ganzen Winter, also die letzten 6 Monate, gar keins in meinem Zimmer gehabt.

Tier - Liebe

Viele von euch haben bestimmt das ein oder andere Haustier, oder hatten vielleicht eins, und können das, was ich nun schreibe, hoffentlich nachempfinden.
Gestern hatte ich wieder einen tiefgreifenden Moment der Verständnisses, als ich bei meiner Schwester mit unserer dreizehn Jahre alten Dame Mietzi herumgekuschelt habe. Ich liebe sie, wirklich, und ich weiß auch dass sie mich liebt, aber mir ist das noch nie so bewusst geworden wie gestern. Das erste Mal überhaupt konnte ich wirklich fühlen, was sie mir gegenüber fühlt, und ich muss gestehen, dass ich wirklich Pipi im Auge hatte.

Geiz ist gar nicht geil

Ich habe wirklich lange überlegt, ob ich diesen Post veröffentlichen soll, da er doch ziemlich persönlich ist und eine nicht so schöne Seite von mir wiederspiegelt. Aber wenn ich mich damit nicht auseinandersetze kann, das nicht zugeben kann, kann auch keine Heilung oder Veränderung stattfinden, deshalb mach ich das jetzt einfach - möget ihr anschließend von mir denken, was ihr möchtet.

Momentan lese ich das kostenlose eBook Befreie dich selbst!: Über die Kunst, wahrhaftig zu leben von Matthias Exl. In diesem Buch lernst du, kurz gesagt, die Hindernisse auf einem Weg in ein befreites Leben zu überwinden und mit dir selbst ins Reine zu kommen. Mit anschaulichen Beispielen und Übungen macht der Autor dir klar, dass nur du selbst dein Leben ändern kannst und dass die Lösung aller Probleme in uns selbst liegt (wenn ich damit fertig bin, gibt es eine kleine Zusammenfassung!).

" Quality Time "

Letzten Sonntag habe ich mich, nach langer Zeit, mal wieder mit meiner alten Nachbarin und Freundin L. getroffen. Eigentlich hatten wir vor in's Hungrige Herz in München zu gehen, weil das aber leider rappelvoll war, haben wir uns dann doch für den günstigen (aber soooo leckeren) Italiener die Straße runter entschieden. Wir sehen uns prinzipiell nicht so oft, da sie und ich beide a) etwas verplant sind (es braucht immer so an die 2 - 3 Anläufe, bis wir mal was auf die Reihe bekommen) und b) einfach nicht so viel Zeit "übrig" haben - ihr kennt das ja. Manchmal gibt es einfach Phasen, da sind andere Dinge einfach wichtiger und man vergisst quasi die anderen Möglichkeiten, die man eigentlich noch hat, um seine Zeit zu nutzen.

Quote of the week #001

Freitag ist ein guter Tag, um einen regelmäßigen Post zu etablieren, weil das der einzige Tag der Woche ist, an dem ich zu 100% etwas posten kann (Berufsschule macht Spaß!).

Und zwar möchte ich euch meinen persönlichen Quote Of The Week mit einer kleinen Erläuterung präsentieren. Ich selbst bin wirklich ein Fan von kleinen Zitaten oder Sprüchen, weil sie einem ganz kurz und übersichtlich auf wesentliche Aspekte des Lebens aufmerksam machen und einen zum Nachdenken bringen.

If you blame all your failures on someone else
Without any remorse
If you don't face the weakness of your own self
You will take the same course

Dankbarkeit

Mein Wochenende war ein Fiasko. Alles, was schief laufen kann, ist schiefgelaufen, es war anstrengend, nervenaufreibend und hat meine Stimmung so dermaßen runtergezogen, dass ich nur noch schlechte Gedanken in meinem Kopf hatte und mich einfach nur total mies gefühlt hab. Aber was macht das schon, wenn man ein Allheilrezept dagegen hat, nämlich die gute alte Dankbarkeit!

Es ist beschissen genug, wenn man nur die Dinge sieht, die einem nicht gefallen, die in einem schlechte Gefühle hervorbringen und man einfach auf gar nichts mehr Bock hat und auch irgendwie keinen Sinn mehr in allem sieht. Da braucht man doch nicht gleich wieder die Augen vor all den schönen Sachen zu verschließen, die sich uns jeden Tag offenbaren! Aber so ist das nun mal, negative Gedanken trüben einem den Blick für die schönen Dinge, für die Kleinigkeiten, für den schönen Ausblick aus dem Fenster oder dem angenehm sanften Geräusch von fallendem Regen.


Der Waschbär

Gestern Abend nach der Arbeit hatte ich Lust auf eine Meditation von Mojo Di und entschied mich für die Schamanische Reise, die ich sowieso schon ewig mal machen wollte. Mir war bewusst, dass das etwas ganz anderes ist als eine "herkömmliche" Meditation, aber das, was mir widerfuhr, hätte ich nie erwartet.


Zu Beginn fliege ich als ein Vogel, was der kompletten Entspannung dient. Im Anschluss lande ich auf dem weißen Sand vor einer wunderschönen Lagune, wo ich mich wieder in einen Menschen zurückverwandelt und alle Tiere beobachten kann, wie sie in Harmonie miteinander auf dieser kleinen Insel leben. Dann hock ich da so eine Weile lang rum, bis Mojo Di sagt: "Und nun bitte deinen Seelenführer sich zu zeigen."

"Liebster-Award " Fragen von Melly

Als ich gestern Abend meinen eigenen Blog durchstöberte um ihn mal wieder auf Rechtschreib- oder Tippfehler zu überprüfen (ja, das mache ich manchmal, ich weiß, sehr komisch), ist mir ein bisher ungelesener Kommentar von Melly aufgefallen - ich wurde für den "Liebster-Award" nominiert! Das erste mal, das ich für irgendwas nominiert werde! Juchu! Ihre 11 Fragen beantworte ich natürliche gerne, also auf geht's!

Ausmisten

Kennt ihr das Gefühl, wenn die ganzen Dinge, die ihr besitzt, euch anfangen zu erdrücken? Alles steht rum, verstaubt, und ihr nehmt es eigentlich nur in die Hand um es woanders zu platzieren oder mal abzuwischen. So ging es mir die letzten paar Wochen, weswegen ich heute mal wieder beschloss, komplett auszumisten.

Feststecken

Ja, momentan stecke ich wieder etwas fest. Alles ein bisschen verfahren, alles immer das selbe. Man will ausbrechen, aber kann es nicht, weil man viel zu sehr gebunden ist - an die Ausbildung, an den Freund, an die Familie. Aber eigentlich möchte man nichts anderes tun als einfach seinen Rucksack zu nehmen und irgendwo hinzugehen, am besten ohne Ziel. Einfach alleine sein, sich selbst kennen lernen, Zeit zum Denken haben, ohne sich dafür bei anderen rechtfertigen zu müssen.

Vertrauen haben

Ihr kennt das ja alle bestimmt auch: egal wie sehr ihr euch mit euch selbst beschäftigt, euch In Achtsamkeit übt und meditiert (oder sonst was), irgendwann kommt trotzdem wieder die Phase, in der alles scheiße läuft. Die Laune ist wieder für Tage im Keller, man hat auf nichts Bock und alles erscheint einem einfach als unmöglich oder unlösbar. Und zwischendurch zweifelt man auch wieder. Bringt das alles überhaupt was? Mache ich das alles richtig? Sollte ich nicht vielleicht doch dieses oder jenes tun? War meine Entscheidung gut?

Ein Guter Plan

Ich weiß ja nicht, wie ihr da so tickt, aber ich brauche auf jeden Fall immer einen total hübschen, praktischen und individuellen Kalender. Da ich für Filofax und solche Dinge einfach a) zu faul und b) zu unkreativ bin, habe ich mich Ende des Jahres mal wieder auf die Suche nach einem schönen Timer gemacht. Es hat wirklich eine Weile gedauert, bis ich den einen gefunden hatte, der mir auf Anhieb gefiel und schon "hier!" nach mir schrie - Ein guter Plan.

Zu "Hause"

Es ist so ein komisches Gefühl, wenn ich, nach vier Tagen Aufeinanderhockens, von meinem Freund getrennt bin. Auf einmal fühle ich mich total allein und weiß absolut nichts mit mir anzufangen, als würde ein Teil von mir fehlen und als wäre ich ohne diesen Teil nicht richtig funktionsfähig. Dass das total kitschig ist und nicht stimmt, ist mir klar, aber ihr kennt das. Manchmal hat man eben so seine Momente.