Vertrauen haben

Ihr kennt das ja alle bestimmt auch: egal wie sehr ihr euch mit euch selbst beschäftigt, euch In Achtsamkeit übt und meditiert (oder sonst was), irgendwann kommt trotzdem wieder die Phase, in der alles scheiße läuft. Die Laune ist wieder für Tage im Keller, man hat auf nichts Bock und alles erscheint einem einfach als unmöglich oder unlösbar. Und zwischendurch zweifelt man auch wieder. Bringt das alles überhaupt was? Mache ich das alles richtig? Sollte ich nicht vielleicht doch dieses oder jenes tun? War meine Entscheidung gut?

Ein Guter Plan

Ich weiß ja nicht, wie ihr da so tickt, aber ich brauche auf jeden Fall immer einen total hübschen, praktischen und individuellen Kalender. Da ich für Filofax und solche Dinge einfach a) zu faul und b) zu unkreativ bin, habe ich mich Ende des Jahres mal wieder auf die Suche nach einem schönen Timer gemacht. Es hat wirklich eine Weile gedauert, bis ich den einen gefunden hatte, der mir auf Anhieb gefiel und schon "hier!" nach mir schrie - Ein guter Plan.

Zu "Hause"

Es ist so ein komisches Gefühl, wenn ich, nach vier Tagen Aufeinanderhockens, von meinem Freund getrennt bin. Auf einmal fühle ich mich total allein und weiß absolut nichts mit mir anzufangen, als würde ein Teil von mir fehlen und als wäre ich ohne diesen Teil nicht richtig funktionsfähig. Dass das total kitschig ist und nicht stimmt, ist mir klar, aber ihr kennt das. Manchmal hat man eben so seine Momente.